Antrag für Bau- und Trinkwasseranschluss

Hummel beim bauen
Im Gegensatz zu uns baut die Hummel schon :-)

Wie man unserer Bauchronik entnehmen kann, haben wir am 27. März 2014 den Antrag für den Bau- bzw. Trinkwasseranschluss an den NWA-Zehlendorf abgeschickt. Per E-Mail ging der Antrag am 26. März raus und am Folgetag per Post.

Als sich bis zum 23. April nichts getan hatte, dachte ich mir, dass ich doch vorsichtshalber mal beim NWA-Zehlendorf anrufen sollte. Wie sollte es anders sein? Sinngemäß kann man das Telefonat so zusammenfassen: „Ja, stimmt, eigentlich sollte mir (Mitabeiter des NWA) das Angebot bis zum 10. April vorliegen. …“

„Guter Mann“, dachte ich mir, „heute ist der 23. April und du hast noch nicht bei deiner Vertagsfirma nachgefragt, wo das Anbot bleibt??!!“

Wie geschrieben, ich habe mir das nur gedacht. Am Telefon versuchte ich weiterhin freundlich zu bleiben, obwohl mir das zunehmend schwerer fällt, da NICHTS klappt, wenn man in Oranienburg bauen will und den Ämtern nicht ständig hinterher ist. Eine große Ausnahme ist da bis jetzt nur Frau Hoffmann, die für die Baumfällgenehmigung zuständig ist.

 

Tja, heute ist der 6. Mai und wir haben noch keine Post von der NWA bekommen.

Ein Mitarbeiter der Firma TBD Bernau war zwar am 26. April bei uns vor Ort, um die Gegebenheiten am Grundstück zu begutachten, aber sonst ist wieder nichts passiert. Er gab uns noch mit auf dem Weg, dass er das Angebot nun für die NWA fertig machen werde und wir dann von der NWA seinen Kostenvoranschlag mit der Kostenübernahmebescheinigung bekommen, die wir möglichst zeitnah unterzeichnen und zurücksenden sollen, so dass er die weiteren Anträge stellen kann.

 

Eigentlich sollte ich mich nicht wundern, dass dem Mitarbeiter der NWA bis heute noch kein Angebot von TBD Bernau vorlag. Nö, der Mitarbeiter der NWA hatte sich heute scheinbar auch nicht gewundert, dass er noch kein Angebot bekommen hat, obwohl seine Frist nun fast einen Monat überfällig ist. Wenn es ihn wundern würde, dann würde er doch sicher tätig werden, ohne dass man ständig nachfragen muss.

 

Aber warum sollte es bei der NWA klappen, wenn es bei der unteren Bauaufsichtsbehörde auch nicht klappt. Mitte Januar haben wir dort den Bauantrag gestellt und bis heute noch keine Genehmigung erhalten.

Das ist eben so, im Landkreis OHV. Da scheint man alles mit sehr viel Ruhe und Gelassenheit anzugehen. Aber wenn der Gebührenpflichtige mal nicht rechtzeitig eine der vielen fälligen Gebühren entrichtet, dann werden sofort Säumniszuschläge verlangt.

 

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